Liebe Besucherinnen und Besucher,
zunächst einmal: Ich freue mich, den Wahlkreis 182 im Deutschen Bundestag vertreten zu dürfen. Das Wahlergebnis am 27. September hat mich gefreut und spornt mich an!
Der Wahlkreis umfasst die westlichen Stadtteile von Frankfurt: Von der Innenstadt bis nach Zeilsheim, vom Westend bis nach Höchst.
Im Wahlkreis finden sich Industriestandorte wie auch das Frankfurter Bankenviertel. Hier ist die Universität beheimatet, ebenso die Messe. Im Wahlkreis ist die bunte, kulturelle Vielfalt und Lebendigkeit ebenso vertreten wie die eher ruhigen Wohnlagen; hier finden sich alte, erhaltene Dorfkerne und urbane Zentren -- eine Herausforderung für jeden, der diesen Wahlkreis im Deutschen Bundestag vertritt.
Auf den folgenden Seiten finden Sie Informationen zu meinen politischen Schwerpunkten und zu mir persönlich. Ich freue mich über Anregungen und Rückmeldungen!
Viel Vergnügen bei der Lektüre wünscht Ihnen
Ihr
Matthias Zimmer
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29.07.2010
Die Rechnung kommt später
Mindestlöhne sind kein Abschied von der Marktwirtschaft, sondern eine Anerkennung der Tatsache, dass der Arbeitsmarkt kein Markt im üblichen Sinn ist.
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22.07.2010
Zimmer: „Parlamentsheer braucht Wehrpflicht.“
Als Demokraten tragen wir eine hohe Verantwortung klug zu sparen. Eine Abschaffung der Wehrpflicht, wie sie derzeit von einigen diskutiert wird, ist deshalb falsch. Das Parlamentsheer braucht eine Wehrpflicht!
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09.07.2010
Zimmer: „Ferienjobs für Jugendliche bleiben anrechnungsfrei“
Künftig werden Bezüge aus Arbeitslosen- oder Sozialgeld nicht mehr gekürzt, wenn Kinder aus einer Familie mit Arbeitslosen- oder Sozialgeldbezug in den Ferien selbst Geld verdienen wollen.
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09.07.2010
Zimmer: „Die aktuelle wirtschaftliche Lage und die Entwicklung der Arbeitsmarktzahlen geben Grund zur Zuversicht.“
Im internationalen Vergleich steht Deutschland mit einer Arbeitslosenquote von 7,0 Prozent deutlich besser da als die USA und der Durchschnitt des Euroraums.
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08.07.2010
Zimmer: „Atypische Arbeit darf nicht zur Regel werden!“
"Der rasche Strukturwandel macht zwar flexiblere Arbeitsformen notwendig. Dennoch dürfen atypische Verträge nicht zur Regel werden, falls sie verbunden sind mit schlechter sozialer Absicherung oder gar gezielter Ausbeutung. Der Missbrauch von atypischer Beschäftigung verletzt unser Sozialmodell", kritisierte der CDU-Sozialpolitiker Zimmer.
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