Reden und Vorträge
18.06.2010, 11:28 Uhr

Matthias Zimmer über gute Arbeit im Plenum des Deutschen Bundestages am 18. Juni 2010

Ich betrachte mit großer Sorge die Zunahme von Mobbing- und Bossing-Fällen in der Arbeitswelt, mit Folgekosten in Höhe von bis zu 6,5 Milliarden Euro pro Jahr, die zum großen Teil von Rentenversicherern getragen werden müssen, weil sie die Rehabilitationsmaßnahmen finanzieren. Davon sind alle Berufe betroffen. Erstaunt hat mich aber, dass soziale Berufe überproportional von Mobbing- und Bossing-Prozessen betroffen sind, im Übrigen auch Gewerkschaften. Das heißt, dass dies kein individuelles Problem, sondern ein institutionelles Problem der Arbeitsorganisation ist. Deswegen handelt es sich für mich dann um gute Arbeit, wenn Arbeitsstrukturen nicht ausgrenzen, sondern eingrenzen.
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23.04.2010, 14:22 Uhr

Rede zur öffentlich geförderten Beschäftigung im Plenum des Bundestages am 22. April 2010

Ich bin sehr dafür, die Förderung an sehr enge Kriterien zu knüpfen. Das erste Kriterium ist die Integration in den ersten Arbeitsmarkt. Wir wollen keine Zweiklassengesellschaft und keine Stigmatisierung von Arbeitssuchenden, sondern wir wollen, dass die Integration in den ersten Arbeitsmarkt gelingt.
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23.04.2010, 10:55 Uhr

Rede zur Arbeitsmarktpolitik im Plenum des Deutschen Bundestages am 22. April 2010

Für uns gilt der Grundsatz der Subsidiarität, der gesellschaftlichen Selbstorganisa­tion. Deshalb ist auch der Staat subsidiär, also nachran­gig gegenüber der Selbstverantwortung des Einzelnen und der Selbstorganisation der Gesellschaft.
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08.03.2010, 12:00 Uhr

Rede zum Thema Mindestlöhne im Plenum des Deutschen Bundestages am 5. März 2010

Wir haben nicht vor, die Gewerkschaften durch die Einführung eines gesetzlichen Mindestlohns weiter zu schwächen. Wir wollen branchenbezogene Mindestlöhne. Bei branchenbezogenen Mindestlöhnen bleiben die Gewerkschaften bei der Lohnfindung im Boot.
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08.03.2010, 11:54 Uhr

"Mehr Netto für Geringverdiener" - Rede im Plenum des Deutschen Bundestages am 4. März 2010

Wir haben in der letzten Legislaturperiode den Beitrag zur Arbeitslosenversicherung deutlich reduziert. Das ist eine spürbare Entlastung. Außerdem werden wir morgen das Sozialversicherungsstabilisierungsgesetz beraten, mit dem die krisenbedingten Mindereinnahmen durch den Gesundheitsfonds und die Bundesagentur für Arbeit aufgefangen werden. Wir stabilisieren damit die Lohnnebenkosten, und wir haben etwas für die Familien getan.
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26.02.2010, 13:32 Uhr

Rede zur Grundsicherung am 25.02.2010 im Deutschen Bundestag

Die Debatte, die wir um Hartz IV führen, ist aus mei­ner Sicht in großen Teilen eine Debatte mit verdeckten Kontexten.
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07.03.2009, 10:00 Uhr

60 Jahre Tarifvertragsgesetz

Vor sechzig Jahren wurde in Frankfurt am Main das Tarifvertragsgesetz verabschiedet -- Anlass für die CDA, sich in einer Konferenz über die Bedeutung des Gesetzes heute Gedanken zu machen.
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04.03.2009, 15:00 Uhr

Sozialpolitik in der Globalisierung

Anfang März hatte mich die Seniorenunion der CDU Frankfurt eingeladen, über Sozialpolitik in der Globalisierung nachzudenken. Ein schwieriges Thema, aber eine notwendige Debatte....
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07.11.2008, 20:00 Uhr

Rede am Nominierungsparteitag

Am 7. November hat die CDU Frankfurt am Main ihre beiden Direktkandidaten für den Deutschen Bundestag gekürt
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27.09.2008, 11:00 Uhr

Katholische Soziallehre: Gestern, heute, morgen

Was bedeutet die katholische Soziallehre heute? Zu diesem Thema habe ich mir anlässlich des 100-jährigen Bestehens der KAB Sachsenhausen Gedanken gemacht.
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