Der deutsche Arbeitsmarkt bleibt in einer robusten Verfassung. Zwar wird die positive Dynamik von der Nervosität der Märkte in der Euro-Krise gebremst. Doch gerade im internationalen Vergleich zeigt sich der deutsche Arbeitsmarkt gesund und stark, wie die Kerndaten belegen. Die Zahl der Beschäftigten ist im Jahresvergleich deutlich höher. Auch die Zahl der Arbeitslosen sinkt auf ein niedrigeres Niveau. Aufgabe von Politik, Wirtschaft und Tarifpartnern ist es jetzt, diese Erfolge auf dem Arbeitsmarkt zu verfestigen.

Unter der Führung von Kanzlerin Angela Merkel hat der Arbeitsmarkt Erfolge gezeitigt, die objektiv messbar sind - zum Beispiel an der Entwicklung der festen Arbeitsverhältnisse. Die Zahl dieser sogenannten Normalarbeitsverhältnisse verzeichnet seit 2006 einen Anstieg, der im vergangenen Jahr besonders deutlich ausfiel.  Allein von 2010 bis 2011 erhielten 610.000 Menschen eine neue, feste Stelle.

Die Zahlen des Statistischen Bundesamtes belegen unmissverständlich, wie nachhaltig die Arbeitsmarkt- und Wirtschaftspolitik der Union seit Beginn der Regierungsverantwortung vor sieben Jahren wirkt. Unsere Politik kommt bei den Menschen an.

Zudem widerlegen die Zahlen ebenso eindeutig die Behauptung, der wirtschaftliche Aufschwung in unserem Land basiere ausschließlich auf sogenannten atypischen Beschäftigungsverhältnissen. Im Gegenteil: Die Stärke unseres Arbeitsmarktbooms sind die Normalarbeitsverhältnisse.

Ziel der unionsgeführten Arbeitsmarkpolitik ist es, den Menschen langfristig Sicherheit und Wohlstand zu garantieren. CDU/CSU setzen eben nicht auf Einmal-Effekte. Die stetige Zunahme der Beschäftigung und der anhaltende Rückgang der Arbeitslosigkeit in den vergangenen Jahren macht dies deutlich. Angesichts der Euro-Krise gilt es aber, wachsam zu bleiben und die entwickelten Instrumente zur Stabilisierung des Arbeitsmarktes überlegt einzusetzen.

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