Konstant niedrige Arbeitslosenzahlen und eine weiterhin gute Perspektive - das kennzeichnet den Arbeitsmarkt auch am Ende des ersten Quartals 2012. Der deutsche Arbeitsmarkt erweist sich damit als robust.

Die Daten belegen seit geraumer Zeit auch den Erfolg der unionsgeführten Arbeitsmarkt- und Wirtschaftspolitik: Rekordstände bei der Beschäftigung, Erwerbslosenzahlen auf dem tiefsten Stand seit der Wiedervereinigung sowie eine anhaltende Kräftenachfrage. Die Union hat die richtigen Mittel eingesetzt, um der Krise zu trotzen und dem Arbeitsmarkt zum Aufschwung zu verhelfen. Zum Erfolg beigetragen haben natürlich auch Arbeitgeber und Arbeitnehmer. Dieser Trend zum Anstieg der Beschäftigtenzahlen und zum Rückgang der Arbeitslosigkeit wird auch für das Jahr 2012 anhalten, selbst wenn die Kurven flacher verlaufen sollten. So lautet jedenfalls die generelle Einschätzung der Experten des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung. Gut ist ihrer Ansicht nach auch die Aussicht auf eine weitere Reduzierung der Sockelarbeitslosigkeit und auf eine Erhöhung der Qualität der Beschäftigung.

Besonders Augenmerk wird die Union weiter darauf legen, dass von dieser guten Entwicklung auch die Langzeitarbeitslosen profitieren. Die stetige Abbau der Arbeitslosigkeit muss zudem einhergehen mit einem Mehr an Sicherheit: Menschen brauchen Sicherheit und Planbarkeit im Erwerbsleben - genauso wie Unternehmen und Betriebe.

Vorheriger Beitrag Nächster Beitrag