Es sei ein Skandal, dass immer wieder Menschen vor Gericht zögen, um sich gegen die Geräusche von Kindern zur Wehr zu setzen, ließ der CDU-Bundestagsabgeordnete, Dr. Matthias Zimmer, verlautbaren.

Berlin, 23. November 2009. Kinderlärm als Gegenstand gerichtlicher Auseinandersetzungen? Es sei ein Skandal, dass immer wieder Menschen vor Gericht zögen, um sich gegen die Geräusche von Kindern zur Wehr zu setzen, ließ der CDU-Bundestagsabgeordnete, Dr. Matthias Zimmer, verlautbaren. „Kinderlärm ist Zukunftsmusik. Deshalb ist es gut, dass die neue Bundesregierung eine klare gesetzliche Grundlage schaffen will.“, so Zimmer. Ziel sei es, dass Prozesse gegen lärmende Kinder nicht mehr möglich seien.

Zimmer zeigt sich erfreut darüber, dass CDU, CSU und FDP eine Reihe von Initiativen zugunsten von Kindern planten. So sollten Kinderrechte gestärkt werden. Die Kinderbetreuung wolle man ausbauen und ab 2013 ein Betreuungsgeld zahlen. „Bereits zum 1. Januar 2010 soll das Kindergeld pro Kind und Monat um 20 Euro steigen. Eine Familie mit zwei Kindern hat dann 480 Euro pro Jahr mehr im Portemonnaie“, so der Frankfurter CDA-Vorsitzende. Damit zeige die Koalition, dass ihr Kinder mit Familien wichtig seien, so Zimmer abschließend.

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