"Ich ermuntere die Verantwortlichen vor Ort, sich mit ihren Projekten am Wettbewerb zu beteiligen und ihre Arbeit bundesweit bekannt zu machen."

Berlin / Frankfurt am Main, 04. Oktober 2010. Der Startschuss für den fünften Kommunalen Bundeswettbewerb zur Suchtprävention ist gefallen. Alle deutschen Städte, Gemeinden und Kreise sind aufgerufen, bis zum 17. Januar 2011 ihre Konzepte zum diesjährigen Thema "Suchtprävention für Kinder und Jugendliche in besonderen Lebenslagen" einzureichen. Der Wettbewerb wurde von der Drogenbeauftragten der Bundesregierung, Mechthild Dyckmans und der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) ausgelobt, um die Bedeutung der Suchtprävention auf kommunaler Ebene hervorzuheben und gute Beispiele bekannt zu machen. Der Wettbewerb wird mit Unterstützung der Kommunalen Spitzenverbände und dem GKV-Spitzenverband durchgeführt. Das Preisgeld beträgt insgesamt 70.000 €.

Der Frankfurter CDU-Bundestagsabgeordnete Matthias Zimmer appelliert an die Stadt Frankfurt, an dem Wettbewerb teilzunehmen: "Ich bin mir sicher, dass es in Frankfurt überzeugende Beispiele zur Suchtprävention für Kinder und Jugendliche gibt, die unter schwierigen Lebensbedingungen aufwachsen müssen. Ich ermuntere die Verantwortlichen vor Ort, sich mit ihren Projekten am Wettbewerb zu beteiligen und ihre Arbeit bundesweit bekannt zu machen."

Mit der Betreuung des Wettbewerbs ist das Deutsche Institut für Urbanistik beauftragt. Anmeldeunterlagen stehen im Internet unter www.kommunale-suchtpraevention.de  zur Verfügung oder sind unter folgender Adresse erhältlich: Deutsches Institut für Urbanistik (Difu), Wettbewerbsbüro Kommunale Suchtprävention, Postfach 12 03 21, 10593 Berlin.  
Bewerbungsschluss ist der 17. Januar 2011. Die Preisverleihung wird am 6. Juni 2011 in Berlin stattfinden.

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