„Bedrohungen unserer modernen, hochvernetzten Industriegesellschaft durch Naturkatastrophen und technische Unfälle größeren Ausmaßes, aber auch Terrorismus und organisierte Kriminalität unterstreichen einen Bedarf nach mehr Sicherheit in der Gesellschaft“, sagte der Frankfurter CDU-Bundestagsabgeordnete Matthias Zimmer.

Berlin/ Frankfurt am Main, 22. Juni 2010. Im Rahmen des Programms „Forschung für zivile Sicherheit“ fördert das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) in den nächsten drei Jahren am Wissenschaftsstandort Frankfurt/Main verschiedene Forschungsarbeiten im Themenfeld „Gesellschaftliche Dimension der Sicherheitsforschung“. Im Vordergrund stehen dabei Fragen der Sicherheitskultur und Sicherheitsarchitektur.

„Bedrohungen unserer modernen, hochvernetzten Industriegesellschaft durch Naturkatastrophen und technische Unfälle größeren Ausmaßes, aber auch Terrorismus und organisierte Kriminalität unterstreichen einen Bedarf nach mehr Sicherheit in der Gesellschaft“, sagte der Frankfurter CDU-Bundestagsabgeordnete Matthias Zimmer. Die Forschungsprojekte sollten dazu beitragen, ein Gleichgewicht zu finden zwischen dem, was notwendig sei, um Sicherheit zu garantieren und dem, was zulässig sei, um die Privatsphäre der Bürgerinnen und Bürger zu achten.

Neben der Universität Frankfurt partizipieren auch das Universitätsklinikum und das Frankfurter Kompetenzzentrum für hochkontagiöse, lebensbedrohliche Erkrankungen am Forschungsprogramm des Bundes. „Als Frankfurter freue ich mich besonders, dass der Wissenschaftsstandort Frankfurt/Main vom Forschungsprogramm der Bundesregierung profitiert“, betonte Zimmer abschließend.

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